Verein2018-10-29T10:18:35+00:00

Vorgeschichte

Therese Stutz Steiger (Initiantin) hatte die Idee zu einem Filmprojekt. Diese entstand u.a., weil sie mit Besorgnis die Entwicklung im Arbeitsmarkt verfolgte, welche die Chancen auf Gleichstellung speziell für psychisch Behinderte verringerte. Sie hoffte damit auch einen Beitrag in Richtung auf neue Dimensionen im alltäglichen Umgang mit psychisch Betroffenen leisten zu können. Daher hatte sie sich mit Jürg Neuenschwander (Regisseur) zusammengetan.
Aus über 60 Bewerber für den Film „GLEICH UND ANDERS“, wurden 14 Bewerber ausgesucht. Aus verschiedenen Gründen, konnte man nicht alle Protagonistinnen und Protagonisten im Hauptfilm einsetzten.

Daher besuchen Sie https://www.gleichundanders.ch/ mit 14 Interview-Filmen mit den Protagonistinnen und Protagonisten, 5 Kurzfilme zu Arbeit und psychischen Beeinträchtigungen sowie weiteren Informationen. Die Portraits und Kurzfilme sind geeignet für die Einbindung in Präsentationen, Diskussionsveranstaltung und Vorträge.

Mit Stolz können wir erwähnen, dass wir mit dem Film „GLEICH UND ANDERS“ den Publikumspreis: des Berner Filmpreis Festivals 2016 gewonnen haben

Synopsis

Die Zahl der Menschen, die am Arbeitsplatz mit psychischen Schwierigkeiten kämpfen, steigt rasant. Im Film GLEICH UND ANDERS geben Betroffene direkten Einblick in die Herausforderungen, denen sie sich bei der Arbeit und am Arbeitsplatz stellen müssen: Sie äussern sich sehr persönlich und authentisch zu ihren Erfahrungen mit Arbeitgebern, Sozialversicherungen, Ärzten und Sozialinstitutionen.
Wir begegnen Menschen, die trotz vielen Ausgrenzungen und Widerständen ihr Leben in die eigenen Hände nehmen. Sei dies, dass sie eine eigene Firma gründen oder einen neuen Job finden, eine Weiterbildung in Angriff nehmen oder ganz einfach zusammen mit der neuen Liebe das Glück in einer gemeinsam erworbenen Eigentumswohnung finden.
Bei aller Zuversicht erleben wir auch, dass vieles nie mehr so wird wie vor dem Zusammenbruch, dass ein beruflicher, finanzieller oder sozialer Abstieg manchmal akzeptiert werden muss. Dank der Sicht von Angehörigen und Arbeitgebenden entstehen differenzierte, berührende Bilder aus dem Leben von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

© https://www.gleichundanders.ch/der-film/

Verein

Durch den Film „GLEICH UND ANDERS“ sind die Protagonistinnen und Protagonisten, wie ihre Angehörige, zusammen gekommen.
Aus diesen Bekanntschaften, haben sich einige zusammengetan und den Verein „GLEICH UND ANDERS Schweiz“ zum Leben erweckt.

Die Gründung war am 11. Dezember 2016

 

Adresse

GLEICH UND ANDERS Schweiz
Kapfweid 16
6020 Emmenbrücke

 

Gesetz

  • Unter dem Namen GLEICH UND ANDERS Schweiz besteht ein Verein nach Art. 60ff ZGB
  • Der Verein ist gemeinnützig sowie konfessionell und parteipolitisch neutral.
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Finanzielle Mittel

• Mitgliedsbeiträgen (Fr. 50.00)

Mitglied werden:
Bei uns ist jeder Willkommen, der gegen die Stigmatisierung und Vorurteile ist.
Gemeinsam können wir, das Verständnis auf beiden Seiten erarbeiten.
Mitglied werden

• DVD-Verkauf

DVD kaufen:
Kosten: 20.- (exkl. Porto, Verpackung & MWST)
DVD bestellen

• Einnahmen aus Filmvermietung / Vergütungen für Vorträge in Firmen, Schulen u.s.w.

Filmvermietung / Vorträge organisieren:
Verein GLEICH UND ANDERS Schweiz
Hans Schmied, Vereinspräsident
Peer Psychiatrie
Ehemaliger Besitzer und Gastgeber
Hotel-Restaurant St. Christoph, Emmenbrücke
Privatnummer: 041 280 42 61
Mobile: 079 779 97 18
Filmvermietung / Vorträge

• Spenden und Legaten

Verein unterstützen:
Luzerner Kantonalbank AG
IBAN: CH 67 0077 8204 4146 3200 1
Verein GLEICH UND ANDERS Schweiz

 

Hilfsmittel

  • Der Film «GLEICH UND ANDERS» – wenn die Psyche uns fordert, von Jürg Neuenschwander und Therese Stutz Steiger, ist als Hilfsmittel für Vorträge, Podien und vergleichbare informative Veranstaltungen gedacht.
  • Protagonistinnen und Protagonisten für Vorträge und Podiumsgespräche

 

Ziel und Zweck

  • Der Verein GLEICH UND ANDERS bezweckt die Förderung der psychischen Gesundheit aller und engagiert sich in der Prävention, sowie der Integration und Unterstützung von Menschen, die von psychischen Krankheiten betroffen sind.
  • Beistand und Unterstützung der Angehörigen
  • Entstigmatisierung von Vorurteilen gegen Menschen mit psychischen Schwierigkeiten